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    April 12

    Abrahamitische Religionen - Monotheismus - Der Transzendente Gott





    Zu den „abrahamitischen Religionen“
    gehören der Reihe nach Judentum, Christentum und Islam in ihrer Gesamtheit. Judentum, Christentum und Islam gehen auf die legendäre Gestalt „Abraham“ zurück und haben ihre Traditionen aus dieser gemeinsamen Wurzel monotheistisch entfaltet.

    Als Geste der gegenseitigen Achtung und Wertschätzung könnten wir 1 mal pro Kalenderjahr miteinander eine monotheistische Gottesfeier gestalten: Jede teilnehmende Religion könnte ihre Vorstellungen dazu einbringen und die Feier könnte im Miteinander erarbeitet werden.

    Traditionelle Gedanken wie „ein Dank an Gott für gute Ernte“ oder „Freude über ein neu beginnendes Kalenderjahr“, und aktuelle Anliegen wie „Bitte um Frieden für Europa“ könnten Motto solcher Feiern sein. Andere Religionen könnten als Gäste zu „abrahamitisch feiern“ eingeladen werden.

    Der 1 Gott, der unendlich und transzendent ist, der größer ist als jede Religion, die ihn beschreiben und festlegen will, dieser 1 Gott soll gefeiert und beachtet werden. Die Schöpfung, seine Geschöpfe, wir Menschen , im besonderen wir Abrahamitische - Mosaische, Christen und Moslems – mögen die Beziehung zu unserem Gott bewusst miteinander suchen. Wenden wir uns IHM gemeinsam zu, indem wir einmal im Kalenderjahr miteinander „abrahamitisch feiern“!

    Denn .... Gott ist größer .....

    jona li



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    May 25

    Yoshie Kubota @ Piano / Autoplay-Shuffle





    Now playing: Yoshie Kubota
      




    March 14

    ..."abrahamitisch feiern" - eine Option für den interreligiösen Dialog.




    Zu den „abrahamitischen Religionen“ gehören der Reihe nach Judentum, Christentum und Islam in ihrer Gesamtheit. Judentum, Christentum und Islam gehen auf die legendäre Gestalt „Abraham“ zurück und haben ihre Traditionen aus dieser gemeinsamen Wurzel monotheistisch entfaltet.

    Als Geste der gegenseitigen Achtung und Wertschätzung könnten wir 1 mal pro Kalenderjahr miteinander eine monotheistische Gottesfeier gestalten: Jede teilnehmende Religion könnte ihre Vorstellungen dazu einbringen und die Feier könnte im Miteinander erarbeitet werden.

    Traditionelle Gedanken wie „ein Dank an Gott für gute Ernte“ oder „Freude über ein neu beginnendes Kalenderjahr“, und aktuelle Anliegen wie „Bitte um Frieden für Europa“ könnten Motto solcher Feiern sein. Andere Religionen könnten als Gäste zu „abrahamitisch feiern“ eingeladen werden.

    Der 1 Gott, der unendlich und transzendent ist, der größer ist als jede Religion, die ihn beschreiben und festlegen will, dieser 1 Gott soll gefeiert und beachtet werden. Die Schöpfung, seine Geschöpfe, wir Menschen , im besonderen wir Abrahamitische - Mosaische, Christen und Moslems – mögen die Beziehung zu unserem Gott bewusst miteinander suchen. Wenden wir uns IHM gemeinsam zu, indem wir einmal im Kalenderjahr miteinander „abrahamitisch feiern“!

    Denn .... Gott ist größer .....

    jona li

     

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